Innehalten
Es gibt manchmal so Momente im Leben, wo alles aus dem Ruder zu laufen scheint und man wieder auf altbekannte Hindernisse stösst, bei denen man sich fragt, wie man sie am besten aus dem Weg schafft oder wie man allgemein mit ihnen umgehen soll.
In solchen Momenten kommt dann auch oft die Nachdenklichkeit gepaart mit einer Melancholie, bei der man das Gefühl hat, sie eröffnet einem irgendwelche neuen Horizonte und bringt einen auf Gedanken, auf die man sonst im "seichten Alltag" kaum gekommen wäre. Das ist dann mehr ein Innehalten, ein Lauschen, mitunter auch ein Hinterfragen, weniger als ein konkretes Nachdenken oder Analysieren. Ersteres gibt Spielräume, es eröffnen sich Gedankenwelten und Sphären, von denen man nicht im Traum geahnt hätte, dass es sie gibt. Dabei ist die eigentliche Lösung des Problems schon wieder unwichtig geworden. Ist jedenfalls so meine Erfahrung. Es gibt immer Punkte, an die man wieder anknüpfen kann und an denen man sich dann entlanghangeln kann.
In solchen Momenten kommt dann auch oft die Nachdenklichkeit gepaart mit einer Melancholie, bei der man das Gefühl hat, sie eröffnet einem irgendwelche neuen Horizonte und bringt einen auf Gedanken, auf die man sonst im "seichten Alltag" kaum gekommen wäre. Das ist dann mehr ein Innehalten, ein Lauschen, mitunter auch ein Hinterfragen, weniger als ein konkretes Nachdenken oder Analysieren. Ersteres gibt Spielräume, es eröffnen sich Gedankenwelten und Sphären, von denen man nicht im Traum geahnt hätte, dass es sie gibt. Dabei ist die eigentliche Lösung des Problems schon wieder unwichtig geworden. Ist jedenfalls so meine Erfahrung. Es gibt immer Punkte, an die man wieder anknüpfen kann und an denen man sich dann entlanghangeln kann.
Astrotante Annie - 11. Nov, 17:53