Es gibt so Tage...
... die würde man am liebsten aus dem Kalender streichen. Heute ist so einer für mich gewesen. Mittags halb 12 fange ich normalerweise in der Cafeteria mit arbeiten an. Heute hat sich das etwa um eine Stunde verspätet, weil es mal wieder in meinem Bett so schön warm und gemütlich war, und ich wahrscheinlich unbewusst auch gar keinen wirklichen Bock auf arbeiten hatte. Ich hab dann also einen Anruf von der Personalchefin bekommen, die mir mitteilte, dass mein Chef in heller Aufregung ist, weil er mich vermisst, hab ich dann sowas von Panik bekommen, dass ich erstmal zu gar nix in der Lage war. Hab einen Heulanfall bekommen, weil mich dermaßen die Angst vor meinem Chef überkam, dass der mich einstampft oder sonstwas mit mir macht. Ich war in dem Moment echt verzweifelt. Sowas hab ich noch nie erlebt.
Hab dann versucht mich zu sammeln und bin in Richtung Cafeteria gegangen. Dort angekommen, bin ich nach erneutem halben Zusammenbruch im Korridor zu meiner Personalchefin hoch und hab ihr gesagt, was in mir vorgeht. Sie ist dann mit mir runter gegangen in die Cafeteria und zu meiner Überraschung war´s halb so schlimm wie ich dachte. Ich hab meinem Chef ins Gesicht gesagt, dass ich mich vor ihm fürchte. Seine Reaktion war mir in dem Moment eigentlich ziemlich egal, Hauptsache ich hatte den Mut ihm zu sagen, was ich empfinde.
Eine meiner Kolleginnen hat mir ne heisse Schokolade gemacht und der Chef hat mir was Süßes geschenkt. Das hat Wunder gewirkt, vor allem weil mich Schokolade auch innerlich beruhigt. :-)
Nach ner Weile hab ich dann aus heiterem Himmel Nasenbluten gekriegt, und musste wieder kurz pausieren. Nasenbluten bedeutet psychisch gesehen, dass die "Seele weint". Passt vollkommen.
Wiederum kurz danach hab ich mir das Gelenk meines rechten Mittelfingers beim Ausräumen des Geschirrs an der Maschine gestoßen, was dann richtig blau wurde. Verletzungen an der Hand bedeuten auf seelischer Ebene, dass man sich handlungsunfähig fühlt. Haut auch hin.
Irgendwie ist heute der Wurm drin in dem Tag, ich weiss auch nicht.
Jetzt werd ich erstmal in meinen Lieblingsesoladen gehen und mir neue Räucherstäbchen holen, weil ich keine mehr da hab.
Hab dann versucht mich zu sammeln und bin in Richtung Cafeteria gegangen. Dort angekommen, bin ich nach erneutem halben Zusammenbruch im Korridor zu meiner Personalchefin hoch und hab ihr gesagt, was in mir vorgeht. Sie ist dann mit mir runter gegangen in die Cafeteria und zu meiner Überraschung war´s halb so schlimm wie ich dachte. Ich hab meinem Chef ins Gesicht gesagt, dass ich mich vor ihm fürchte. Seine Reaktion war mir in dem Moment eigentlich ziemlich egal, Hauptsache ich hatte den Mut ihm zu sagen, was ich empfinde.
Eine meiner Kolleginnen hat mir ne heisse Schokolade gemacht und der Chef hat mir was Süßes geschenkt. Das hat Wunder gewirkt, vor allem weil mich Schokolade auch innerlich beruhigt. :-)
Nach ner Weile hab ich dann aus heiterem Himmel Nasenbluten gekriegt, und musste wieder kurz pausieren. Nasenbluten bedeutet psychisch gesehen, dass die "Seele weint". Passt vollkommen.
Wiederum kurz danach hab ich mir das Gelenk meines rechten Mittelfingers beim Ausräumen des Geschirrs an der Maschine gestoßen, was dann richtig blau wurde. Verletzungen an der Hand bedeuten auf seelischer Ebene, dass man sich handlungsunfähig fühlt. Haut auch hin.
Irgendwie ist heute der Wurm drin in dem Tag, ich weiss auch nicht.
Jetzt werd ich erstmal in meinen Lieblingsesoladen gehen und mir neue Räucherstäbchen holen, weil ich keine mehr da hab.
Astrotante Annie - 20. Jan, 15:59