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Am Wochenende, genauer gesagt am Samstag, hatte ich mit meinem Chor den ersten Auftritt. Der Chor existiert erst seit ca. 3 Monaten und ich bin ja vor knapp einem Monat dazugestoßen. Wollte eh schon immer irgendwie singen, aber wusste nicht so richtig wie anfangen. Nun find ich´s richtig toll, dass sich da sowas ergeben hatte.
Ich hatte vorher auch Bekannte und Freunde eingeladen, von denen ich den Eindruck hatte, dass sie einem Frühlingsliederkonzert nicht abgeneigt sein könnten. Am Ende war meine Mutter und meine neue Zimmernachbarin (die ich auch erst seit ca. 2 Wochen kenne) erschienen. Ein wenig enttäuscht war ich schon, dass nicht mehr gekommen sind. Vielleicht war´s auch ganz gut so, weil aufgeregt war ich dann, als es los ging, schon sehr; und in so einer Situation ist es leichter, wenn einem Leute zuhören und -schauen, die man nicht kennt. Trotzdem hat mein Herz gepocht wie wild, sobald der erste Ton aus meiner Kehle kam und vor lauter Aufregung blieb mir sogar ein paar mal die Luft weg. Aber im Chor fällt das Gott sei Dank nicht so sehr auf und mit der Zeir gewöhnt man sich auch dran. Beim ersten Lied, welches wir 2-stimmig gesungen haben, war ich dann sogar irgendwann so drin im Fluss, dass ich den Schluss gar nicht recht mitgekriegt hab und als alle anderen dann still waren, entfuhr mir noch aus voller Brust ein Ton - das war dann sozusagen das post-österliche Überraschungsei. *g*
Bei einem anderen Lied namens "O Lord hear my Prayer", was wir auch 2-stimmig gesungen haben, stieg mir auf einmal das Wasser in die Augen, weil ich so ergriffen war, und ich hatte zu tun, dass ich dort nicht vollkommen in Tränen ausbreche. Ich stand zudem noch in der ersten Reihe (ok, es gab auch nur 2, weil wir nur 10 Leute waren).
Ich hab mich dann allerdings wieder auf das Lied und die Töne konzentriert und weniger auf meine persönliche Situation, und dann gings wieder.
Nach ca. 1 Stunde war dann die Veranstaltung schon wieder vorbei, wobei ich sagen muss, dass es auch gut so war, denn meine Stimme wurde dann schon ziemlich schwach und es fiel mir schwer, die hohen Sopran-Töne zu erreichen. Hätte nicht gedacht, dass meine Stimme durch ca. 10 Lieder so gefordert wird.
Von Samstag nachmittag bis gestern abend hatte ich ausserdem arge Kopfschmerzen, also auch den ganzen Auftritt hindurch, und die Schmerzen wurden auch danach nicht schwächer. Getrunken hatte ich gestern wieder genug, aber erst seit heute morgen sind die Schmerzen vollständig verschwunden. Keine Ahnung woher die genau kamen; eine Bekannte, die mir am Mittwoch eine Massage verabreichen wird, meinte, dass die Anspannung vor und während des Auftritts dafür gesorgt haben könnte, dass sich meine Nackenmuskeln verspannten, was dann zu dem Kopfweh führte. Wer weiss, möglich wär´s schon.
Am 30.4. haben wir unseren nächsten Auftritt, der eine "mystische Klangnacht" sein wird. Bin jetzt schon wieder am Überlegen bezüglich passendem Outfit.
Ich hatte vorher auch Bekannte und Freunde eingeladen, von denen ich den Eindruck hatte, dass sie einem Frühlingsliederkonzert nicht abgeneigt sein könnten. Am Ende war meine Mutter und meine neue Zimmernachbarin (die ich auch erst seit ca. 2 Wochen kenne) erschienen. Ein wenig enttäuscht war ich schon, dass nicht mehr gekommen sind. Vielleicht war´s auch ganz gut so, weil aufgeregt war ich dann, als es los ging, schon sehr; und in so einer Situation ist es leichter, wenn einem Leute zuhören und -schauen, die man nicht kennt. Trotzdem hat mein Herz gepocht wie wild, sobald der erste Ton aus meiner Kehle kam und vor lauter Aufregung blieb mir sogar ein paar mal die Luft weg. Aber im Chor fällt das Gott sei Dank nicht so sehr auf und mit der Zeir gewöhnt man sich auch dran. Beim ersten Lied, welches wir 2-stimmig gesungen haben, war ich dann sogar irgendwann so drin im Fluss, dass ich den Schluss gar nicht recht mitgekriegt hab und als alle anderen dann still waren, entfuhr mir noch aus voller Brust ein Ton - das war dann sozusagen das post-österliche Überraschungsei. *g*
Bei einem anderen Lied namens "O Lord hear my Prayer", was wir auch 2-stimmig gesungen haben, stieg mir auf einmal das Wasser in die Augen, weil ich so ergriffen war, und ich hatte zu tun, dass ich dort nicht vollkommen in Tränen ausbreche. Ich stand zudem noch in der ersten Reihe (ok, es gab auch nur 2, weil wir nur 10 Leute waren).
Ich hab mich dann allerdings wieder auf das Lied und die Töne konzentriert und weniger auf meine persönliche Situation, und dann gings wieder.
Nach ca. 1 Stunde war dann die Veranstaltung schon wieder vorbei, wobei ich sagen muss, dass es auch gut so war, denn meine Stimme wurde dann schon ziemlich schwach und es fiel mir schwer, die hohen Sopran-Töne zu erreichen. Hätte nicht gedacht, dass meine Stimme durch ca. 10 Lieder so gefordert wird.
Von Samstag nachmittag bis gestern abend hatte ich ausserdem arge Kopfschmerzen, also auch den ganzen Auftritt hindurch, und die Schmerzen wurden auch danach nicht schwächer. Getrunken hatte ich gestern wieder genug, aber erst seit heute morgen sind die Schmerzen vollständig verschwunden. Keine Ahnung woher die genau kamen; eine Bekannte, die mir am Mittwoch eine Massage verabreichen wird, meinte, dass die Anspannung vor und während des Auftritts dafür gesorgt haben könnte, dass sich meine Nackenmuskeln verspannten, was dann zu dem Kopfweh führte. Wer weiss, möglich wär´s schon.
Am 30.4. haben wir unseren nächsten Auftritt, der eine "mystische Klangnacht" sein wird. Bin jetzt schon wieder am Überlegen bezüglich passendem Outfit.
Astrotante Annie - 20. Apr, 14:39