Zeit zum Verarbeiten...
... oder auch gähnende Langeweile. Ist schon komisch... jetzt wo ich wieder hier bin und alle Zeit der Welt hab, die ich die letzten 2 Wochen nie hatte, um den Input der reinkam zu verarbeiten, sitz ich hier rum und weiss nicht was ich machen soll, weil einfach nichts mehr zu tun ist. Kein straffes Tagesprogramm mit null Ruhepausen, und wenn dann nur maximal für ein paar Minuten. Ich hab mich die letzte Zeit so sehr an Action und Aufruhr rund um die Uhr gewöhnt, dass mir das jetzt schon wieder richtig fehlt. Obwohl ich mir nichts sehnlicher gewünscht hätte als mal ein wenig Freiraum für mich.
Meinen Rhythmus den ich mir die letzten Wochen angeeignet hatte bzw. eher aneignen musste, versuch ich jetzt weiterhin beizubehalten, allerdings mit dem Unterschied, dass ich jetzt morgens um 8 an meinem Schreibtisch sitz und Löcher in die Luft starre, weil es keine Kinder mehr gibt, die geweckt werden müssen, kein gemeinsames Frühstücken, keine Tagesausflüge oder sonstige Aktivitäten im Haus.
Abends bin ich jetzt nicht mehr so erledigt, und sitz um Mitternacht immer noch hellwach vorm PC und warte bis die Müdigkeit über mich hereinbricht. Die letzten 2 Wochen war ich öfter mal schon um 23 Uhr nicht mehr richtig ansprechbar. Was natürlich nicht wirklich optimal ist, wenn man allabendlich um die Uhrzeit noch Organisatorisches für den nächsten Tag besprechen muss.
Jedenfalls hab ich jetzt genug Zeit, die 2 Wochen nochmal Revue passieren zu lassen. Die Fotos anschauen die ich gemacht hab und mich nochmal zurückzuversetzen, die schönen Momente aufleben zu lassen und die anstrengenden ebenso.
2-fache Mama von Mädels war ich übrigens auch, und zwar von einer 11-jährigen Jungfrau und einem 9-jährigen Zwilling, die ich sehr ins Herz geschlossen hab. Genau wie alle anderen Kinder auch, denn in 2 Wochen gewöhnt man sich doch schon sehr aneinander und es fiel mir schon schwer, die Kids gehen zu lassen, ohne ein paar Tränchen zu vergiessen.
Meinen Rhythmus den ich mir die letzten Wochen angeeignet hatte bzw. eher aneignen musste, versuch ich jetzt weiterhin beizubehalten, allerdings mit dem Unterschied, dass ich jetzt morgens um 8 an meinem Schreibtisch sitz und Löcher in die Luft starre, weil es keine Kinder mehr gibt, die geweckt werden müssen, kein gemeinsames Frühstücken, keine Tagesausflüge oder sonstige Aktivitäten im Haus.
Abends bin ich jetzt nicht mehr so erledigt, und sitz um Mitternacht immer noch hellwach vorm PC und warte bis die Müdigkeit über mich hereinbricht. Die letzten 2 Wochen war ich öfter mal schon um 23 Uhr nicht mehr richtig ansprechbar. Was natürlich nicht wirklich optimal ist, wenn man allabendlich um die Uhrzeit noch Organisatorisches für den nächsten Tag besprechen muss.
Jedenfalls hab ich jetzt genug Zeit, die 2 Wochen nochmal Revue passieren zu lassen. Die Fotos anschauen die ich gemacht hab und mich nochmal zurückzuversetzen, die schönen Momente aufleben zu lassen und die anstrengenden ebenso.
2-fache Mama von Mädels war ich übrigens auch, und zwar von einer 11-jährigen Jungfrau und einem 9-jährigen Zwilling, die ich sehr ins Herz geschlossen hab. Genau wie alle anderen Kinder auch, denn in 2 Wochen gewöhnt man sich doch schon sehr aneinander und es fiel mir schon schwer, die Kids gehen zu lassen, ohne ein paar Tränchen zu vergiessen.
Astrotante Annie - 4. Aug, 11:13
Zeit zum Verarbeiten
manchmal denke ich auch, dass unser "Geist" immer irgendwelche "Action" bzw. Beschäftigung braucht, um sich so richtig wohlzufühlen ..... auch wenn´s einem während der Action vielleicht manchmal ein bißchen stressig und ermüdend vorkommt ..... aber wenn diese Action plötzlich nicht mehr da ist, fühlt man sich auf einmal so "leer" und unausgefüllt ..... schon eigenartig ....
Die Sache mit dem Tränchen-vergiessen wegen der Kids kann ich sehr gut nachempfinden .....
Alles Liebe
Abraxas