Tag 3 vorbei...
... und ich bin ich dermaßen erschöpft, dass ich mich kaum noch auf meinen Beinen halten kann. Seit vorgestern bin ich in der Mensa als Küchenhilfe beschäftigt, jeden Tag 4 Stunden über die Mittagszeit. Mal bin ich vorn an der Ausgabe, mal hinter den Kulissen zum Saubermachen von Kesseln und Pfannen oder zum Salatteller herrichten.
Obwohl ich mir die größte Mühe geb, alles gut zu machen, hab ich das Gefühl, meine Arbeitsmoral ist mit denen meiner Kollegen nicht zu vergleichen. Entweder sauber und ordentlich und langsam, oder schnell und oberflächlich und hektisch. Meine Kollegen hätten´s natürlich am liebsten schnell und gründlich. Ich im Grunde auch, nur meine Angst, zu langsam zu sein, macht mir da jedesmal nen Strich durch die Rechnung. Man könnte natürlich auch sagen, dass es am Anfang immer ein bissl langsamer geht als nach paar Wochen. Aber das beruhigt mich irgendwie nicht, aus welchem Grund auch immer.
Ich hab mir ausserdem sagen lassen, dass Aushilfen egal welcher Art meistens wie der letzte Dreck (um´s mal auf den Punkt zu bringen) behandelt werden. Gerade diejenigen, die eigentlich wissen müssten, wie´s am Anfang ist, aber naja...
Diese tägliche Arbeitsroutine hat mich allerdings eins gelehrt: Nie wieder über die zu urteilen, die Vollzeit arbeiten und keine Zeit für sonstige Aktivitäten haben, für die ich immer genug Zeit hatte, bevor ich mit arbeiten angefangen hab.
Und das nach dem dritten Tag, das will schon was heissen.
Man hat einfach nichts großartig mehr vom Tag, wenn man nachmittag zum Kaffee nach Hause kommt und einfach nur ins Bett fallen könnte. Höchstens kann man die verbleibende Zeit bis zum nächsten Arbeitstag noch nutzen, um sich von der Arbeit ein wenig abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen. Und vielleicht noch den Muskelkater und die Kreuzschmerzen zu behandeln.
Obwohl ich mir die größte Mühe geb, alles gut zu machen, hab ich das Gefühl, meine Arbeitsmoral ist mit denen meiner Kollegen nicht zu vergleichen. Entweder sauber und ordentlich und langsam, oder schnell und oberflächlich und hektisch. Meine Kollegen hätten´s natürlich am liebsten schnell und gründlich. Ich im Grunde auch, nur meine Angst, zu langsam zu sein, macht mir da jedesmal nen Strich durch die Rechnung. Man könnte natürlich auch sagen, dass es am Anfang immer ein bissl langsamer geht als nach paar Wochen. Aber das beruhigt mich irgendwie nicht, aus welchem Grund auch immer.
Ich hab mir ausserdem sagen lassen, dass Aushilfen egal welcher Art meistens wie der letzte Dreck (um´s mal auf den Punkt zu bringen) behandelt werden. Gerade diejenigen, die eigentlich wissen müssten, wie´s am Anfang ist, aber naja...
Diese tägliche Arbeitsroutine hat mich allerdings eins gelehrt: Nie wieder über die zu urteilen, die Vollzeit arbeiten und keine Zeit für sonstige Aktivitäten haben, für die ich immer genug Zeit hatte, bevor ich mit arbeiten angefangen hab.
Und das nach dem dritten Tag, das will schon was heissen.
Man hat einfach nichts großartig mehr vom Tag, wenn man nachmittag zum Kaffee nach Hause kommt und einfach nur ins Bett fallen könnte. Höchstens kann man die verbleibende Zeit bis zum nächsten Arbeitstag noch nutzen, um sich von der Arbeit ein wenig abzulenken und auf andere Gedanken zu kommen. Und vielleicht noch den Muskelkater und die Kreuzschmerzen zu behandeln.
Astrotante Annie - 22. Okt, 19:53
4-Stunden-Job