Mittwoch, 9. September 2009

Wunderbar

Heute mal alleine ausgegangen, und prompt neue Leute kennengelernt. Karaoke zu singen hab ich mich allerdings nicht getraut, aber es grenzt ja schon an ein Wunder, wenn ich mal alleine weggeh. Dazu noch ein geschenktes Feuerzeug als Sahnehäubchen obendrauf und ich kann echt stolz auf mich sein. *g*

Montag, 7. September 2009

Halleluja...

... es geht voran. Meine Magisterarbeitsplanung wird im Laufe der nächsten Zeit konkrete Formen annehmen. Heute war ich beim Prüfungsamt, und wollte mich gleich mal nach den Ergebnissen der schriftlichen Literaturwissenschaftsprüfung erkundigen, die zwar aushingen, aber zu meinem Erschrecken meine Daten nicht anführten. Da stimmt doch was nicht... als hätte ich die Prüfung gar nicht mitgeschrieben. Bin dann zur zuständigen Bearbeiterin, die mir dann meine Ergebnisse auf nem Extrazettel gab. Nochmal gut gegangen. Da bin ich jetzt tatsächlich mit einem meiner Nebenfächer fertig, ich fass es nicht. Hab mir dann auch noch ein Formular zur Magisterarbeitsanmeldung geben lassen, und später meinen künftigen Betreuer angemailt, um mich zur Sprechstunde anzumelden. Bis dahin kann ich mir dann schon mal nen Plan zu meinem Thema machen. Juhu, es geht voran. :-)

Genauso mit meinen Familienforschungsaktivitäten. Heute wieder 2 Briefe an Standesämter in Polen abgeschickt und um Informationen meiner Ur- und Ururgroßeltern gebeten. Bin schon gespannt wie ein Regenschirm, wie die Ergebnisse ausfallen. :-)

Dienstag, 1. September 2009

Fundsachen

Beim Aufräumen hab ich gerade ein kleines Notizbüchlein in der Hand gehabt und ein wenig drin geblättert. Unter anderem sind dort auch kurze stichwortartige Notizen aus meinem Bodenseeurlaub vor 2 Jahren drin sowie ein Gedicht, was ich alleine, nachts am See sitzend, geschrieben hab.

Sternenklares Himmelszelt,
was will man mehr auf dieser Welt,
Enten schnattern,
Wasser plätschert
und meine Seele Luft ergattert
vom lauten Lärm des Alltags entfernt
wie sie es sonst nirgends lernt,
als hier am Seeufer,
sitze ich still
in der Ferne Lichter der Städte
ganz hell...
Vertraue den Stimmen der Natur,
die dich umgeben immerzu,
aus dem Dunklen schleichen sie heran,
in der Ferne hallen sie nach.


Und noch etliche Weisheiten, unter anderem diese hier:

Romantik ist der Versuch, der Illusion von Liebe Ausdruck zu verleihen.

Die Identifikation mit unserer fixen Vorstellung, das Leben müsse kontrolliert werden, bedeuten, dass wir die Verbindung zum Wandel verloren haben. Das heisst, wir haben keine Verbindung mehr zu unserer eigenen Natur. Wandel ist Freiheit. Er ist das Ende von Anhaftung und er ist das Ende von Angst. Da gibt es nichts, was uns im Weg stünde. Nie hat es so etwas überhaupt je gegeben.

Es liegt eben in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unlogisch zu handeln. (Anatole France)

Wem Sie die Schuld geben, dem geben Sie die Macht. (Dr. Wayne Dyer)

Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. (Eckhart Tolle)

Es wird dir nicht gelingen, negative Gedanken zu verbannen, indem du dich auf positive konzentrierst. Du kannst all deine Affirmationen vergessen. Sie sind nur Hokuspokus. Hör auf, deine negativen Gedanken verändern zu wollen. Sei dir ihrer einfach bewusst. Sei dir der mit ihnen verbundenen Gefühle bewusst, und lass dich von deiner Bewusstheit führen. (Paul Ferrini)

Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende. (Anna Louise)

Solche Sprüche in einer Situation zu finden, in der man nicht wirklich weiter weiss und stagniert, ist wie Balsam für die Seele. Eine gute Hilfe, sich wieder an das Wesentliche im Leben zu erinnern. :)

Sonntag, 30. August 2009

Wie will ich leben?

Die Frage stell ich mir mal wieder momentan. Was dabei rauskommt? Keine Ahnung. Vielleicht ist auch nur wichtig, sich Gedanken darüber zu machen. Obwohl ich das total unbefriedigend finde. Also doch lieber nach einem Ergebnis streben. Sonst geht mir mein Leben noch total den Bach runter und am Ende steh ich da wie die Kuh vorm Tor, wenns donnert.

Ich denke mal, es kommt nicht so sehr drauf an, was man tut, sondern mit welcher inneren Einstellung, auf den Lebensstil. Auf jeden Fall will ich nicht mehr unbewusst durchs Leben gehen, stumpfsinnig wie die meisten da draussen, desinteressiert an dem, was tatsächlich vor sich geht, sondern hellwach, aufmerksam und achtsam. Und doch kann ich die Tatsache nicht abstreiten, dass ich viel zu oft eine LMAA-Mentalität fahre und mir zu schade für viele Sachen bin, aus Angst, es könnten die falschen Sachen sein, die nutzlosen. Obwohl ich denke, es gibt ja keine nutzlosen Sachen, sondern die Einstellung dazu macht die Sache aus. Es ist echt ein Teufelskreis irgendwie. Ich will das Maximale aus dem Leben rausholen, aber weiss nicht wie. Wahllos alles mitnehmen, was kommt, kann´s ja auch nicht sein.
Früher in meiner Jugend hab ich mich zuhause verschanzt und ziemlich intensiv PC Spiele gespielt; es gab fast nix anderes mehr neben der Schule. Die Zeiten sind jetzt vorbei, also da fand schon mal ein Abschied statt, ich hab die Zeiten losgelassen, hinter mir gelassen. Weil ich mehr das Gefühl hab, dass es nur Zeitverschwendung ist. Trotzdem hat sich an meinem Lebensstil nichts geändert, denn ich sitz noch viel zu oft einfach rum und tue aktiv nichts, ausser nachdenken, was ich mal tun könnte. *lol* Keine Ahnung, ob sich da wirklich was geändert hat. Vielleicht ist auch einfach nur Zeit vergangen und geändert hat sich trotzdem nix.

Wenn ich mir die Leute auf der Straße angucke, frag ich mich, was die für nen Lebensstil haben. Was die so den ganzen Tag machen, ob es irgendwas gibt, was sie erfüllt oder ob sie auch auf der Suche sind. Welche Einstellung sie zum Loslassen haben, zum Sterblichen und überhaupt zur Existenz. Äusserlich kann man ja x-verschiedene Sachen machen, aber darauf kommts ja nicht an, sondern das was dabei in einem vorgeht. Das Gefühl dabei, Lebensgefühl. Meins ist ja eher dunkel-deprimäßig die meiste Zeit. Was ich aber nicht so arg schlimm finde, weil man gewöhnt sich ja an alles. Wenn mich jemand fragt, wie es mir geht, dann grundsätzlich insgesamt gesehen immer irgendwie nicht so dolle. Früher war mir das peinlich, das zuzugeben, mit der Zeit wirds immer weniger und ich steh einfach dazu. Manchmal weiss ich auch nicht, ob ich schon mit einem Fuss in der Depression steh oder knapp daran vorbeischlitter. Es war jedenfalls schon mal schlimmer als jetzt. Aber so richtig geil fühlt sich das Leben zum Zeitpunkt einer Offenbarung an, wenn mich der Lebensstrom aus dem Göttlichen durchströmt, und wirkliches Verstehen bringt, wo vorher nur Chaos war. Vielleicht ist das auch der Sinn, wofür es sich zu leben lohnt.

Mittwoch, 26. August 2009

Das wäre...

... absoluter Horror für mich.

Montag, 24. August 2009

Nach Hause

http://www.box.net/shared/q2yq6p28af

Vers I:

C G Am
Willst du wissen, wo dein Weg dich hinführt?
C G Am
Hast du Angst, dass der Wind dich davonträgt?
C G Am
Hast du Angst, dass du dein Ziel verfehlst?
C G Am
Dann halte dich an deiner Liebe fest.

Vers II:

C G Am
Verletzung, Ärger, Enttäuschung,
C G Am
Traurigkeit, Eifersucht und Hass,
C G Am
All das ist erlaubt, schäme dich nicht dafür,
C G C
und wisse, dann wird die Sonne wieder aufgehen.

Bridge:

G Am
Diese Gefühle, sie sind da,
G Am
damit du heiler wirst,
G Am
also schicke sie nicht weg
C G
sondern mach sie dir zum Freund.
Und dann sag ich:

Refrain:

G Am
Komm nach Hause,
G Am
da, wo du hingehörst,
G Am
akzeptiere,
??
und du erreichst den Frieden
G Am
nach dem du dich so lange gesehnt hast,
G Am
nach dem du dich verzehrt hast,
G Am
für den du dein Herz geleert hast
G C
und dann sei einfach da.

Dienstag, 18. August 2009

Immer die gleiche Scheisse

Die, die sich ruhig mal wieder melden könnten, melden sich gerade nicht; und die, die einen nicht mehr wirklich interessieren, kommen immer wieder.

Freitag, 31. Juli 2009

noch ohne Titel

Geballt ist die Faust in meiner Tasche,
das Lächeln auf meinem Gesicht glaub ich schon selbst nicht mehr,
auf meinen Lippen die Worte verweilen,
und schaffen nicht den Sprung in das Schweigemeer.

Alles scheint leer,
doch die Wogen schlagen höher,
und winden sich in Endlosigkeit.
Ich will viel mehr,
und meine Gedanken wollen sich schon verstecken
doch mein Herz erwacht langsam mit der Zeit.

Sieh mich an und reg mich auf,
bring mich um
den Verstand,
um den Verstand
und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

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... tut der Seele gut. Und dem Klarwerden obendrein....
Astrotante Annie - 2. Jan, 03:14

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Zuletzt aktualisiert: 29. Mär, 19:23

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