Gerade vorhin spontan gehäkelt. Im Falle, dass ich mal keine Hose mit Hosentaschen anhab. ^^
Maße 5 x 9 cm.

Astrotante Annie - 7. Nov, 23:01
Es gab ein paar Augenblicke manchmal überm Lesen, in denen ich das Gefühl hatte, nah dran zu sein an der ewigen Gegenwart, in dem alles andere unwichtig und gleichzeitig total anwesend wird. Also der Eckhart hat´s echt drauf, einen in die unmittelbare Gegenwart zu ziehen mit seinem Schriebs. Kann ich nur jedem empfehlen, sich das Buch zu Gemüte zu führen.
Astrotante Annie - 7. Nov, 17:49
Vor ein paar Tagen, als ich nachts im Bett lag und mal wieder nicht schlafen konnte, fiel mir eine Sache ein, die ich irgendwann mal gelesen hatte und die mich irgendwie interessiert hatte, die ich aber nicht weiter verfolgt hatte. Es ging um 2 Atemtypen, die es gibt, und jeder Mensch ist einer von denen. Und zwar gibts den solaren und den lunaren Typus.
Hier und auch
hier gibts Informationen dazu. Bei zweiterem Link gibts auch noch nen Test (anhand vom Geburtsdatum) um rauszufinden welcher Typ man ist. Bei mir stimmen zwar nicht alle Merkmale, aber der Großteil ist schon einem Typ zuzuordnen.
Find ich total interessant mal so im Vergleich zu anderen Leuten zu sehen und zu vergleichen; da versteht man dann auf einmal viel mehr, warum bestimmte Leute so sind wie sie sind.
Astrotante Annie - 4. Nov, 12:12
Waagemond in 6, eine wunderbare Konstellation, wenn es um´s Organisieren und Planen geht. Ich sitze gerade vor meinem Essay bzw. vor einem leeren Blatt, und erinnere mich an die Zeit, wo Saturn noch nicht in 6 stand. Da hatte ich ein Repertoire, eine geistige Vorratskammer an verschiedenen englischen Ausdrücken für einen Sachverhalt, und diese Vorratskammer hab ich auch immer auf dem aktuellen Stand gehalten, hab mir neue Ausdrücke zugelegt. Ich hatte die geistige Handhabe und war mental agil.
Und jetzt gerade habe ich meinen Waagemond in 6 erfasst. Geistig/mentales (Waage) Talent/Gabe (Mond), im Hinblick auf Organisieren und Ordnen (6). Was letztenendes entspanntes harmonisches Arbeiten ermöglicht. Durch den Saturn in Konjunktion scheint dieser Segen wie weggeblasen zu sein. Es kommt sogar noch dicker, morgen wird der Aspekt exakt. Und ich sitze weiterhin vor meinem leeren Blatt Papier und mir fehlen meine sonst so gewohnten Mittel um agieren zu können.
Astrotante Annie - 3. Nov, 11:21
Vorhin hing ich noch in der universitären Cafeteria über meinen Magisterarbeitstexten, es war kalt, ich war müde und es waren zu viele Leute um mich rum, weshalb ich mich nicht konzentrieren konnte. Also bin ich, nach einem kurzen Zwischenstopp im Supermarkt nach Hause, mit einer Flasche
Effect, die ich auch schon wieder hintergekippt hab, damit ich heute noch arbeitstechnisch zu was komme.
Gerade eben überkam mich allerdings schon wieder die Befürchtung, dass ich heute Nacht wegen der Koffeinüberdosis kein Auge zukriege und morgen bis Mittag in den Seilen hänge (mal davon abgesehen, dass ich vor 11 Uhr eh kaum ansprechbar bin) und den halben Tag nix gebacken kriege. Ach mann, ich wünschte manchmal, dass ich 24 Stunden am Tag leistungsfähig bin und überhaupt keine Ruhepausen bräuchte, damit ich kein schlechtes Gewissen kriege, wenn ich mal nix mache. Aber das ist wohl eher Utopie. Und wohl auch nicht gesund.
Astrotante Annie - 2. Nov, 16:46
Bzw. meine astrologischen Texte, oder um genau zu sein einer, nämlich der über den Vollmond. Zumindest sagt das der Traffic Feed, den ich hier auf meiner Seite installiert hab. Da googeln die Leute aus aller Herren Länder den dieser Tage stattgefundenen Vollmond und landen auf meinem Blog. Ich kam mir ja schon ein wenig komisch vor, denn wenn ich das, was ich damals über den Vollmond geschrieben hatte, heute wieder lese, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Da hab ich aber tüchtigen Mist fabriziert, und einen Vollmond auf der Stier-Skorpion-Achse mit meinem eigenen Uranus in 8 (zu dem das Gedicht am Ende passt) verwechselt. Naja, die alte Unbewusstheit eben. Aber naja, kann ich nix machen, ich hab das in die Welt gesetzt und muss es verantworten, auch wenn es nicht mehr meinem jetzigen Bewusstseinsstand entspricht.
Astrotante Annie - 2. Nov, 16:32
auf einem
anderen Blog:
Du hast es in der Hand, dir über das und jenes kein Urteil zu bilden und deiner Seele dadurch eine Belästigung zu ersparen. Denn den Dingen selbst ist nicht die Kraft gegeben, unsere Beurteilung zu erzwingen.
(Marc Aurel – Der Weg zu sich selbst)
Jo, es gab auch schon früher weise Menschen.
Astrotante Annie - 30. Okt, 00:25
Ich habs jetzt endlich mal geschafft, dieses Poster hier von meiner Wand zu nehmen.
Mir hatte das mal ein "Verflossener" geschenkt, mit dem ich nicht zusammen war, der aber was von mir wollte. Und ich muss sagen, wenn dieses Poster nicht mit entsprechenden Assoziationen verbunden wäre, würd ich´s ja an meiner Wand lassen, weil das so perfekt zu mir passt. Aber leider... naja. Schade eigentlich. Um das Poster mein ich.
Drauf steht übrigens Folgendes:
Von Zeit zu Zeit
sich zurückziehen
in das Haus unserer Seele,
schweigen, ausruhen,
ganz für sich sein.
Die Seelenfenster vom Staub
des Alltags befreien,
an verschlossenen Türen rütteln,
sich selber auf den Grund gehen.
Und dann hinaustreten
in die Sonne: Da bin ich wieder!
Wenn das hier jemand haben will, soll er sich melden und ich verschenk es gerne.
(Wieso fällt mir da gerade
die Muschel ein?)
Astrotante Annie - 29. Okt, 21:17
Da mir gerade mal wieder danach ist, ein Stöckchen auszufüllen, mach ich das jetzt einfach mal (bestechende Logik, nicht wahr? :D).
Hier weggenommen. Und los gehts:
Kannst Du mit folgenden Begriffen eine Farbe verbinden?
- Wärme: orange
- Kälte: eisiges Hellblau
- Freude: fällt mir spontan nix ein. Bunt vielleicht.
- Trauer: anthrazitgrau
- Wut: feuerrot
- Liebe: purpur-rosarot (gibts die überhaupt? *g*)
- Frühling: apfelgrün
- Sommer: türkis
- Herbst: lila
- Winter: s. Kälte
Was fällt dir spontan zu folgenden Farben ein:
- weiß: Schneemann
- gelb: Sonne
- orange: Orange ^^
- rosa: Baby
- rot: Glut
- violett: Zauberhut
- blau: Meer
- grün: Wiese
- braun: Lehmboden
- grau: ist alle Theorie
- schwarz: wie die Nacht
Welches ist Deine Lieblingsfarbe?
violett/lila
Gibt es eine Farbe die Du nicht magst?
(ocker-)gelb
Hast Du Vorlieben bei der Farbwahl deiner Kleidung, bzw. trägst Du bestimmte Farben besonders gern oder häufig?
lilaaaaa :D und türkisblau/grün
Bevorzugst Du eine bestimmte Farbe bei der Unterwäsche?
Nicht wirklich.
Gibt es eine Farbe die Du an Deinem Partner gerne siehst?
Wenn denn da einer wäre...
Und umgedreht, gibt es eine Farbe, die Dein Partner besonders gerne an Dir sieht?
Nicht, dass ich wüsste.
Wenn Du dekorative Kosmetik benutzt, welche Farben verwendest Du?
Braun/Beige
Dominiert eine bestimmte Farbe in Deiner Wohnung?
Blautöne
Blumen gibt es in den vielfältigsten Farbnuancen - magst Du Blumen einer bestimmten Farbe gern?
Fliederlila/-rosa seh ich an Blumen gerne.
Arbeitest Du selbst mit Farben, z.B. malen, Haare/Stoffe färben?
Wenn ich male, dann am liebsten mit Lila und Türkis (und alle Nuancen dazwischen und drumherum).
So, das wars. Bitte nimm sich, wer mag.
Astrotante Annie - 29. Okt, 19:43
Seit heute hab ich auf einmal einen derartigen Drang, nach meinem Studium irgendwie ins Ausland zu gehen und mich dort zu engagieren. Hab vorhin schon im Netz gesucht nach Austauschorganisationen, Freiwilligendienste und ähnlichem. Hatte sogar im Sinn, einfach mal mich spontan zu bewerben und abzuwarten, was rauskommt. Allerdings geht gleichzeitig mit dieser Sehnsucht eine Frustration einher, dass es doch eh nicht klappt, weil ich erstens die finanziellen Mittel nicht habe und zweitens die Zeit wegen der nur noch kurz andauernden Bewerbungsfrist knapp ist. Wie schön wäre es doch zB, in Südamerika Kinder zu betreuen, oder Deutsch/Englisch-Unterricht zu geben.
Meine Neugier hat mich nun in meine aktuellen Transite schauen lassen; und ich bin auch gleich fündig geworden: T-Saturn in 6 im Quadrat zu Neptun in 9, 0.2° Orbis.
Astrotante Annie - 29. Okt, 14:23
Heute morgen hatte ich seit langem mal wieder was geträumt, und zwar Folgendes.
Ich stand etwa bis zur Hüfte im Wasser und hatte sowas wie eine Pfanne in der Hand, die ich reinigen wollte. Die Pfanne hab ich aber nicht als Pfanne wahrgenommen, sondern *und jetzt bitte nicht lachen* als U-Boot, was dann gleich nach unten gehen sollte, aber vorher nochmal einen Sauberkeits-Checkup brauchte. Plötzlich hatte ich das Gefühl, selbst zum U-Boot zu werden, da das Wasser auf einmal anstieg (weil ich im Begriff war, abzutauchen, logischerweise); ich wurde irgendwie unter Wasser gezogen und atmete dabei weiter. Dabei dachte ich, ich würde ertrinken, wenn das so weitergeht, was aber mit keinerlei Angstgefühlen verknüpft war, sondern einfach nur der Gedanke war da. Ich hab versucht, Luft anzuhalten, aber das wäre noch fataler gewesen, also hab ich einfach weitergeatmet. Dann wars vorbei und ich bin aufgewacht.
Astrotante Annie - 28. Okt, 23:30
Langsam wirds ernst. Der T-Saturn ist auf schnurstracksem Wege zu meinen Mond, nur noch ein paar Bogenminuten entfernt, und ich spüre langsam immer mehr, wie mir die Arbeit zum Halse raushängt, ganz nach 6. Haus-Manier. Ausgerechnet dieses Semester habe ich mit meiner Magisterarbeit begonnen, wobei die Betonung auf "begonnen" liegt. Vom Weiterkommen ist momentan nicht wirklich die Rede, zumindest sträubt sich alles in mir, wenn ich nur die Worte "Organisieren und Planen" höre. 2/3 der Zeit, in der ich mich mal dazu bequeme, mich meinem Projekt zu widmen, sitze ich ahnungslos und manchmal mit Tränen in den Augen vor meinen Unterlagen, mehr beschäftigt mit dem Anschauen und Zulassen meiner Angst vorm Nichtvorankommen als mit dem Arbeiten selbst. So besteht wenigstens eine leise Chance, dass sich meine Blockaden lösen und irgendwie ein Geistesblitz von sonstwoher kommt und mich aufatmen lässt.
Na dann, frohes Schaff... äh Krampfen.
Astrotante Annie - 27. Okt, 21:57
Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit geschrieben, als ich mir Gedanken über eine sinnvolle Verbindung von Astrologie und spirituellem Wachstum gemacht habe. Dies ist dabei rausgekommen.
Die spirituelle Dimension, die der Astrologie natürlicherweise innewohnt, wird erfahrungsgemäß in vielerlei Hinsicht sträflich vernachlässigt. Nur wenige Astrologen legen ihren Wert explizit auf Bewusstwerdung im Sinne von “Wer bin ich? Wie hat Gott mich gedacht? Wer kann ich sein, wenn ich nicht mein ganz persönliches Drama hier aufführe?”
Die höchste spirituelle Wahrheit ist ICH BIN, abseits von persönlichen Neigungen, von Wertungen, von Meinungen, Vorstellungen und Glaubensansichten. Zu dieser Wahrheit zu gelangen, stellt eine Herausforderung dar, die viel Mut und Ausdauer erfordert. Zu dieser Wahrheit zu gelangen, bedeutet nicht, herauszufinden, was man wie am besten macht, wie man am besten zu dem kommt, was man sich vorstellt und wünscht. Es bedeutet vielmehr einfach zu sehen, was ist, was sich zeigen will, im Hier und Jetzt. Durch diese simple Wahrnehmung dessen, was ist, kann sich Schritt für Schritt eine höhere Bewusstseinsebene im Menschen verwirklichen.
Blockaden auf dem Weg zur Entfaltung des vollen Potentials
Es gibt Hindernisse, die sich dem Menschen auf dem Weg zur Verwirklichung in den Weg stellen. Von großer Bedeutung ist es, diesen Hindernissen als solchen erst einmal nachzuspüren und sie als solche zu erkennen. Dann wird man herausfinden, dass diese Hindernisse im Grunde keine sind, sondern als Entwicklungsmotoren dienen, um sich selbst dem eigenen wahren Kern zu nähern und ihn frei auszudrücken.
Entgegen der weit verbreiteten Meinung hat nicht jeder Planet seine hellen und dunklen Seiten; sondern vielmehr ist es der Fall, dass es einerseits Planeten gibt, die helle Seiten symbolisieren, als auch andererseits solche, die für die Schattenanteile des Menschen stehen. Im Radix sind diese Schattenanteile symbolisch dargestellt durch die Planeten Mars, Saturn, Uranus und Pluto, sowie durch Quadrate, Oppositionen und bestimmte Konjunktionen. Diese Persönlichkeitsanteile symbolisieren das, was man als die Angst des Ego vor Kontrollverlust bezeichnen kann. Dies ist keine reale Angst vor einer bestimmten schon eingetretenen Situation, sondern vielmehr eine diffuse Angst, eine Befürchtung, ein Unsicherheitsgefühl, auch ein Gefühl der Bodenlosigkeit, der Sorgen, Unruhe, Spannungen und des Verlustes, noch bevor er überhaupt stattgefunden hat. Man nimmt in diesem Falle bestimmte Ergebnisse von befürchteten Ereignissen vorweg und projiziert sie in die Zukunft.
Vermeidungsstrategien des Ego
Um diese Ergebnisse, von denen man glaubt, dass sie sich unweigerlich einstellen werden, wenn man sich nicht zu schützen weiss, zu verhindern, denkt sich der Verstand bestimmte Strategien aus, um zu verhindern, dass das Befürchtete eintritt. Dies ist allerdings schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Es sei an dieser Stelle darauf aufmerksam gemacht, dass es nur einen gegenwärtigen Moment gibt, ein Jetzt, in dem sich alles ereignet. Das Ego, der Verstand versucht sich mit allen Mitteln gegen diese Gegenwärtigkeit mithilfe von Vorstellungen von Zeit zu wehren. Der gegenwärtige Moment macht dem Verstand Angst, da es in diesem Jetzt keine Befürchtungen gibt und daher auch keinen Grund gibt, sich dagegen zu schützen. Hätte der Verstand dies nicht mehr, würde er in sich zusammenfallen. Dies wiederum will er jedoch vermeiden und versucht sich selbst mit verschiedenen Mitteln aufrecht zu erhalten. Der Mensch im unbewussten Zustand weiss nichts von all diesen Vorgängen und Mechanismen und glaubt, eigenständig Entscheidungen treffen und sein Schicksal in der Hand halten zu können.
Astrologisch wird nun das Ganze durch oben erwähnte vier Planeten symbolisiert, die diese Abwehrmechanismen und entsprechende Kompensationstechniken darstellen, damit der Mensch nicht dem ins Auge blicken muss, was wirk-lich ist, was jetzt im gegenwärtigen Moment passiert, da dies zu schmerzhaft ist und dem Verstand seine Existenzgrundlage entziehen könnte.
Arten der Vermeidung
Entsprechend der oben erwähnten Planeten gibt es vier verschiedene Arten der Schmerzvermeidung.
Die Strategie von Mars ist es, aggressiv zu reagieren und in den direkten Angriff zu gehen, um dem Spüren der eigenen Unsicherheit aus dem Weg zu gehen.
Saturn dagegen lässt ein Gefühl von kompletter Resignation und Aussichtslosigkeit aufkommen, noch bevor irgendetwas geschehen ist; man fühlt sich schwer wie Blei und niedergedrückt durch die Last, die einem aufgebürdet wird. Zwanghafte Gedanken machen sich bemerkbar und das Thema kreist ununterbrochen in seiner ganzen Schwere im Bewusstsein, ohne dass man wüsste, wie man damit umgehen könnte.
Uranus bringt ein Gefühl der Besonderheit mit sich, und die Befürchtung, diese Besonderheit auf irgendeine Art und Weise verlieren zu können; die Angst, seine Freiheit durch Beschränkung und Regeln zu verlieren. Vermeidungsstrategie ist es hier, die eigene Individualität in besonderem Maße zu betonen, permanent den Grad der eigenen Freiheit bzw. Gebundenheit zu prüfen, dann zu rebellieren gegen eine vermeintliche Unfreiheit, die stets vermieden werden soll.
Pluto schliesslich, stellt eine Befürchtung vor einem möglichen Nichtperfektsein dar, mit dem Ziel, Nichtperfektion zu vermeiden. Dabei geht man bis an die Grenzen der Belastbarkeit und zerstört sich letztenendes dadurch selbst.
In allen 4 Fällen ist ein gehen mit dem Fluss, Hingabe und vollkommenes Vertrauen durch die stetigen Kontrollversuche ausgeschlossen, und das Leben wird in den Bereichen, in denen diese 4 Planeten stehen, meist als beschwerlich und sorgenvoll erlebt. Für Transite in den Häusern gilt dies ebenso wie für Geburtsradixstellungen.
Spirituelle Transformation
Die Kunst der Alchemie ist es, die niedere Energien in höherwertige verwandelt, wenn man den Mut aufbringt, sich aus seinen Mustern und Triebstrukturen zu befreien. Durch eine bedingungslose Annahme des gegenwärtigen Moments, des ewigen Jetzt, ganz gleich welche Gefühle gerade auftauchen mögen, sei es Angst, Neid, Eifersucht, Ärger oder Wut – sie dürfen da sein und gefühlt werden. Ohne sie weghaben zu wollen, ohne sie rationalisieren zu wollen. Auch wenn Verdrängung und Bewertung durch den Verstand da ist – ok, einverstanden. Simples registrieren, was ist. Dies setzt den alchemistischen Prozess in Gang und aus Leid kann Bewusstheit, aus Schmerz Freude entstehen.
Astrotante Annie - 27. Okt, 21:00